2025 war kein Jahr, das sich an Pläne gehalten hat.
Und ehrlich gesagt: Ich auch nicht.
Es gab Monate, da ging gesundheitlich kaum etwas. Schmerzen, Infekte, Rückschläge – und immer wieder dieses Neu-Justieren: Was geht gerade? Und was eben nicht? Wenn man mit ME/CFS lebt, wird das zur Dauerfrage. Dieses Jahr war sie besonders präsent.
Und trotzdem ist viel entstanden.
Ich habe meinen ersten Roman veröffentlicht. Ich habe neue Klarheit über meine Bücherwelten gefunden. Ich war sichtbar – mit meinen Texten, mit meinen Themen, mit meiner Arbeit. Nicht lauter als sonst, aber bewusster. Ich habe Entscheidungen getroffen, Dinge zusammengeführt, anderes losgelassen. Vor allem habe ich mir erlaubt, meinen eigenen Takt ernst zu nehmen.
Ein wichtiger Teil meines Alltags – beruflich wie kreativ – ist inzwischen KI. Ich nutze sie täglich in meiner Arbeit als Content Managerin: zum Strukturieren, Planen, Denken, Sortieren. Nicht, um mir Arbeit oder Kreativität abnehmen zu lassen, sondern um meine begrenzte Energie sinnvoll einzusetzen. Für mich ist KI kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug – eines, das mir hilft, bei mir zu bleiben.
2025 war auch ein Jahr der Sichtbarkeit jenseits von Büchern. Die Liegendemo in Köln, Märkte, Begegnungen, Gespräche. Sichtbarkeit kann leise sein. Manchmal besteht sie darin, sich hinzulegen und zu schweigen. Manchmal darin, ein Buch auf einen Tisch zu legen und zu sagen: Das bin ich.
Dieser Jahresrückblick ist kein Hochglanz-Rückblick. Er ist eine Sammlung von Momenten, Erkenntnissen und kleinen Erfolgen in einem Jahr, das viel verlangt hat – und mir trotzdem gezeigt hat, dass mein Weg trägt. Langsam. Mit Gefühl. Und in meinem Tempo.
Meine Themen und Highlights in 2025
Mein erster Roman!
„Die Meerjungfrau in Hamburg“ ist der Auftakt zu meiner sechsteiligen Urban-Fantasy-Reihe „Die Hüterin der magischen Wesen“, die ich unter meinem Mädchennamen Julia Nickel veröffentliche. Die Reihe richtet sich bewusst an Frauen ab 40 Jahren.
Im Mittelpunkt steht eine Apothekerin Mitte vierzig: frisch geschieden, desillusioniert und an einem Punkt, an dem sie nicht weiß, wie ihr Leben weitergehen soll. Der durchaus attraktive, aber auch düstere Magier Erik eröffnet ihr, dass sie Teil einer magischen Welt ist – und selbst eine Hüterin. Es dauert natürlich eine Weile, bis sie sich an die Vorstellung von Magie, Meerjungfrauen und Vampiren gewöhnt.
Die Idee zu dieser Geschichte trage ich tatsächlich schon seit 2020 mit mir herum. Erst 2025 ist es mir gelungen, die vielen losen Fäden in meinem Kopf zu einer stimmigen Geschichte zusammenzufügen. Deshalb habe ich mich bewusst entschieden, den ersten Roman zu veröffentlichen – auch wenn er mit unter 200 Seiten eher kurz ist. Er ist ein Anfang. Und ein Versprechen an mich selbst, dranzubleiben.
👉 Mehr über die Reihe findest du auf meiner Urban-Fantasy-Webseite.
Klarheit und erste Sichtbarkeit
Im November habe ich an der LinkedIn-Challenge des Koerting Instituts teilgenommen. Parallel dazu habe ich den Test von Russell Nohelty gemacht, der sich mit unterschiedlichen Autoren-Ökosystemen beschäftigt – mehr Infos dazu hier! Beides kam aus völlig verschiedenen Richtungen – und hat mir trotzdem dieselbe Erkenntnis gebracht: Klarheit.
Mir wurde deutlich, wie sich meine drei Bücherwelten – Ratgeber, Rätsel und Romane – sinnvoll unter einer Dachmarke verbinden lassen. So ist „Bücher mit Gefühl“ entstanden. Denn unabhängig vom Genre haben alle meine Bücher eines gemeinsam: Ich schreibe sie mit Gefühl.
Diese Klarheit habe ich dann ganz praktisch umgesetzt: mit einer neuen Landingpage und mit meinem Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt in der Burg Dattenfeld an zwei Wochenenden. Und ja – es hat funktioniert.
Die Liegenddemo in Köln
Sichtbarkeit hatte 2025 für mich auch eine ganz andere Dimension. Bei der Liegendemo in Köln ging es um ME/CFS, Long Covid und Post Vac. Viele Betroffene können selbst nicht teilnehmen, weil sie zu krank sind – oft kommen Stellvertreter:innen für sie.
Besonders eindrücklich war der Schweigeanteil der Demo. Alle legten sich hin und schwiegen. Als Symbol für die Schwerstbetroffenen, die im Dunkeln liegen, mit Kopfhörern, für die selbst ein gesprochenes Wort unerträgliche Schmerzen bedeuten kann.
Ich bin seit Jahren mit vielen Betroffenen im Austausch – vor allem online. Aber diese Form von Sichtbarkeit, dieses gemeinsame Schweigen im öffentlichen Raum, war noch einmal ein ganz anderes Level. Und emotional tief berührend. Mehr dazu in meinem Blogbeitrag.
Der KI-Summit in Bad Homburg
Das Koerting Institut veranstaltet jedes Jahr einen KI-Summit in Bad Homburg. Für mich war die Teilnahme – nicht zuletzt wegen Zöliakie und ME/CFS – eine echte Herausforderung, was Versorgung und Energiemanagement angeht.
Trotzdem war es eine sehr besondere Veranstaltung. Mit unter 200 Teilnehmenden ist der Rahmen bewusst klein, fast familiär. Viele kennen sich aus dem wöchentlichen KI-Café per Zoom. Der Summit fühlt sich deshalb weniger wie eine klassische Business-Konferenz an und mehr wie ein Klassentreffen.
Was mir an der Arbeit der Koertings besonders gefällt: Es geht nie darum, alles von KI erledigen zu lassen. Auch nicht bei ihrer Buch-Challenge im August. Sondern darum, sich sinnvoll unterstützen zu lassen – und gemeinsam darüber nachzudenken, wie KI unser Arbeiten, unser Leben und unsere Gesellschaft verändert. Ich freue mich schon auf den KI-Summit im Januar 2026!
Wachtelküken großziehen
Eigentlich heißt es, dass Legewachteln – so wie wir sie halten – nicht brüten. Unsere Damen hatten da offenbar andere Pläne. Sie legten ihre Eier in ein Nest. Als ich dieses nach ein paar Tagen ausräumen wollte, saß Amy mit entschlossenem Blick darauf.
Also habe ich kurzerhand – und mit tatkräftiger Hilfe von Perplexity – alles gelernt, was man über Wachtelaufzucht wissen muss. Und tatsächlich: Von neun Eiern sind drei Küken geschlüpft, die wir großziehen konnten.
Heute leben bei uns neben Bertha, unserer Wachtelseniorin im eigenen Alterswohnsitz, Hahn Solo mit seinen Hennen Amy, Donna und Rose – und die drei quirligen Junghennen Padme, Leia und Hera.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025












Meine Bücher in 2025
Trotz vieler gesundheitlicher Herausforderungen habe ich es 2025 geschafft, mehrere Bücher zu veröffentlichen – allen voran „Die Meerjungfrau in Hamburg“ als Auftakt meiner Urban-Fantasy-Reihe.
Ende 2024 habe ich eine bewusste Entscheidung getroffen: Ich wollte kaum noch Low-Content-Bücher veröffentlichen und mich stattdessen auf Bücher mit Inhalt konzentrieren. Auf Texte, Geschichten und Formate, die Tiefe haben und mir wirklich etwas bedeuten. 2025 war das erste Jahr, in dem ich diesen Entschluss konsequent umgesetzt habe.
Der Start ins neue Jahr: “chronisch optimistisch”
„chronisch optimistisch“ ist mein zweiter Ratgeber seit meinem Einstieg ins Selfpublishing. Mein erster, „Einfach laktosefrei leben“, erschien bereits 2016 und wurde 2024 von mir aktualisiert.
Der Titel chronisch optimistisch ist schon lange der Untertitel dieses Blogs. Immer wieder werde ich gefragt, wie es sein kann, dass ich trotz ME/CFS und weiterer chronischer Erkrankungen eine so zuversichtliche Grundhaltung habe. Dieses Buch ist meine Antwort auf diese Frage.
In kurzen Kapiteln – begleitet von Illustrationen aus meinem Kunstjournal – beschreibe ich verschiedene Wege, wie ich mir meinen Optimismus bewahre. Dabei geht es ausdrücklich nicht um toxische Positivität oder darum, einfach nur „positiv zu denken“. Kreativität, radikale Akzeptanz und Resilienz können das Leben nicht heilen – aber sie können helfen, ihm wieder mehr Raum und Leichtigkeit abzugewinnen.
Im Februar erschien die Hardcover-Variante, im April folgte das Taschenbuch.
(Beides Affiliate-Links)
Akestors Flucht
„Akestors Flucht“ ist eine Kurzgeschichte aus dem Hüterin der magischen Wesen-Universum und spielt einige Zeit vor den Ereignissen von „Die Meerjungfrau in Hamburg“.
Darin jagt eine Dryade einem entflohenen Buch hinterher und trifft dabei auf den Zwerg Störtebark – nicht zu verwechseln mit Störtebeker. Eine kleine Geschichte, die Lust auf die Welt der Hüterin machen soll.
Dieses gibt es zur Zeit als Ebook bei Amazon! (Affiliate-Link)
Der Zauber der Weihnacht
Bereits im sechsten Jahr erscheinen meine Weihnachts-Mitmachbücher. Was 2020 – im ersten Corona-Jahr – als Idee meines Mannes begann, um kleine Mitbringsel für Freunde, Verwandte und Lehrkräfte zu haben, ist inzwischen zu einer ganzen Reihe unterschiedlicher Weihnachtsbücher geworden.
2025 habe ich erstmals auch ein Weihnachts-Mitmachbuch in großer Schrift veröffentlicht – ein Schritt, der mir besonders am Herzen lag.
👉 Weitere Informationen findest du auf meiner Rätselbuchseite Knobelgnom.
Mein 2025-Fazit
2025 ist – mal wieder – ganz anders verlaufen als geplant.
Gesundheitlich war es ein anstrengendes Jahr, auch jenseits meiner ohnehin bestehenden chronischen Erkrankungen.
Von Januar bis April hatte ich mit einer hartnäckigen Zahnwurzel zu kämpfen, verbunden mit starken Schmerzen. Kaum war das überstanden, folgte ein heftiger Infekt. Von Juni bis August kam nach einem Zeckenbiss eine Neuroborreliose hinzu – inklusive der Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden und um medizinische Unterstützung kämpfen zu müssen.
Im September erwischte mich dann noch einmal Corona. Und im Dezember standen bei meinem Teenager die Weisheitszähne an. Die geplante Operation vor Weihnachten musste kurzfristig abgesagt werden, weil die behandelnde Ärztin erkrankte.
All das kam zu meinen chronischen Erkrankungen hinzu – und verlangte immer wieder Anpassung, Geduld und das Akzeptieren von Grenzen. Nicht alles ließ sich planen, sondern vieles ließ sich nur aushalten.
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ich bin vor allem auf meine Sichtbarkeit stolz. Die Knobelgnoms Rätselkiste steht für die Klarheit, die ich 2025 in meine Bücher gebracht habe: für Entscheidungen, für Fokus – und für den Mut, meine Arbeit zu zeigen.
Knobelgnom ist meine Marke für Rätselbücher und Weihnachts-Mitmachbücher. Auf dem Weihnachtsmarkt in der Burg Dattenfeld habe ich sie genau so präsentiert, wie sie gedacht ist: verspielt, sichtbar und mit Freude. Und ich habe gemerkt, dass das ankommt.
Natürlich bin ich auch stolz auf meine Bücher, meine Blogs und meine Newsletter – auf all das, was ich geschrieben, gestaltet und veröffentlicht habe.
Ganz besonders stolz bin ich auf meinen Teenager. Trotz vieler Herausforderungen ist er gut an seiner neuen Schule angekommen und hat inzwischen sogar einen konkreten Berufswunsch entwickelt.
Und nicht zuletzt bin ich stolz darauf, dass ich trotz ME/CFS all das geschafft habe. Dass ich drangeblieben bin und nicht aufgegeben habe.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Eine der besten Entscheidungen war die Teilnahme an der LinkedIn-Challenge. Sie hat mir nicht nur Sichtbarkeit gebracht, sondern mir auch geholfen, diese Sichtbarkeit bewusst nach außen zu tragen – mit klaren Themen und einer Haltung, hinter der ich stehen kann.
Eine ebenso wichtige Entscheidung war, meine zwei bestehenden Newsletter und einen geplanten weiteren zu einem einzigen Newsletter zusammenzuführen. Mir war klar, dass ich dieses Pensum langfristig nicht stemmen könnte – zumindest nicht, ohne mich selbst zu überfordern.
Diese Bündelung war keine Einschränkung, sondern eine Erleichterung. Sie hat mir Energie gespart, Fokus gebracht und dafür gesorgt, dass ich überhaupt dranbleiben kann. Eine Entscheidung für Machbarkeit statt Perfektion.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Eines meiner größten Learnings war, dass ich mit meinen Büchern, dem Marketing, den Blogs – und vor allem mit meiner Gesundheit – noch radikaler meinen eigenen Weg gehen darf. Nicht aus Trotz, sondern aus Klarheit.

Ich habe das vorher schon gewusst. Aber 2025 ist mir erst wirklich bewusst geworden, warum viele Programme, Strategien oder auch Coaches nicht zu mir passen: weil sie nicht zu meiner Art zu denken, zu arbeiten und zu leben passen.
Oder, wie ChatGPT es in einem Gespräch so treffend formulierte:
Ich bin nicht mehr verführbar – aber immer noch lernfähig.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt.
Manche Dinge sind mir 2025 nicht neu erschienen, weil sie überraschend waren – sondern weil sie lange auf sich warten ließen.
Andere wiederum, wie die Wachtelküken, habe ich wirklich nicht kommen sehen.
- Einen Roman und eine Kurzgeschichte veröffentlicht
- Wachteln großgezogen
- Auf einer Comic Con gewesen
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Mach dein Ding. In deinem Tempo. Auf deine Art.
Auch mal nichts zu machen, ist okay.
Druck rausnehmen: Projekte und Bücher verschieben, Newsletter bündeln – und damit handlungsfähig bleiben.
Wofür bin ich dankbar in 2025?
Ich bin dankbar dafür, dass ich immer noch Bücher schreiben und veröffentlichen kann. Dass Worte, Geschichten und Ideen trotz allem ihren Platz in meinem Leben haben.
Ich bin dankbar für die kleinen, aber spürbaren Verbesserungen meines ME/CFS. Anfang des Jahres war allein der KI-Summit eine enorme Herausforderung – auf der Rückfahrt ging es mir im Zug richtig schlecht. Im Dezember konnte ich dagegen an zwei Wochenenden auf dem Weihnachtsmarkt stehen, ohne danach zusammenzubrechen. Das ist kein Wunder, aber ein Fortschritt.
Und ich bin meiner Familie – und ganz besonders meinem Göttergatten – sehr dankbar für ihr Verständnis. Dafür, dass sie auffangen, mitdenken und akzeptieren, wenn ich etwas nicht kann. Diese Rückendeckung macht vieles erst möglich.
Und ganz aktuell: die Magie des Alltags in Form dieses kleinen Besuchers in unserem Garten Ende Dezember.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Beruflich ist 2025 für mich ein gutes Jahr gewesen. Ich habe als Content Managerin viel Freude an meiner Arbeit gehabt – und das Gefühl, wirklich wirksam zu sein. Konzepte gingen auf, Inhalte hatten Substanz, und ich konnte meine Erfahrung sinnvoll einbringen.
Ein wichtiger Baustein dafür war auch hier die LinkedIn-Challenge, die mir nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Klarheit und Resonanz gebracht hat. Ich habe gemerkt, dass ich mich dort inzwischen sicher bewege – ohne mich verbiegen zu müssen.
Vielleicht ist genau das das, was 2025 für mich gut gelaufen ist:
Ich habe gearbeitet, geschrieben und kommuniziert auf eine Art, die sich tragfähig anfühlt. Ohne Dauerstress. Ohne ständiges Über-die-Grenze-Gehen. Und mit dem Gefühl, am richtigen Platz zu sein.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Ich lasse vor allem den Anspruch zurück, dass alles schneller, größer oder sichtbarer sein muss.
Ich habe gelernt, dass mein Weg funktioniert – auch ohne Druck, ohne Daueroptimierung und ohne mich an fremden Maßstäben zu messen.
Mein 2025 in Zahlen
Meine Zahlen verteilen sich auf meine beiden Buchwelten: Julia Stüber (Ratgeber) und Julia Nickel (Urban Fantasy).
- Instagram:
- 659 Follower:innen bei Julia Stüber
- 547 Follower:innen bei Julia Nickel
- Facebook: 607 Fans
- Pinterest: rund 120 veröffentlichte Pins
- Webseiten-Besuche 2025:
- rund 900 auf julianickel.com – eine komplett neue Webseite
- rund 36.000 auf julia-stueber.de – etwa *12.000 mehr als 2024
- Blogbeiträge:
- 64 auf julia-stueber.de
- 20 auf julianickel.com
- KI & Arbeit:
- 7 eigene Custom GPTs erstellt – als digitale Begleiter, die mir Arbeit abnehmen, ohne mir das Denken abzunehmen

Bücher & Lesen:
Bis heute wurden insgesamt rund 2.330 Bücher verkauft. Darin enthalten sind etwa 800 Exemplare von „Die Meerjungfrau in Hamburg“, die während eines fünftägigen Aktionszeitraums kostenlos heruntergeladen wurden.
Zusätzlich wurden rund 8.000 Seiten über Kindle Unlimited gelesen.
Diese Zahlen sind für mich mittlerweile kein Maßstab mehr, sondern eine stille Bestätigung: Meine Bücher werden gelesen. Und das freut mich am meisten!
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ich werde weiter meinen Weg gehen. Kreativ, verspielt, verrückt, ernst, träumerisch – und trotzdem mit beiden Füßen auf der Erde. Ich möchte mehr Bücher schreiben und veröffentlichen und einen noch besseren Content-Plan für Social Media, meine Newsletter und meine Blogs entwickeln. Einen Plan, der tragfähig ist und zu meinem Energielevel passt.
Gleichzeitig möchte ich bewusster auswählen, wo ich meine Energie einsetze. Ich versuche, mich seltener in nutzlose Diskussionen auf Social Media zu verstricken. Auch wenn es mich manchmal sehr wurmt, falsche oder ideologisch gefärbte Informationen zu ME/CFS oder Zöliakie zu lesen, möchte ich meine Kraft gezielter einsetzen – dort, wo sie wirklich etwas bewirkt.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Book-Influencer:innen
Ich freue mich über Menschen, die meine Bücher rezensieren möchten – egal ob Ratgeber oder Urban Fantasy. Schreib mich gern an.
Podcast-Gast & Interviews
Einen eigenen Podcast schaffe ich aus Energiesicht leider nicht. Umso lieber bin ich Gast in Podcasts oder Interviews. Ich spreche u. a. zu den Themen chronische Erkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten, Zöliakie sowie Urban Fantasy – insbesondere für Erwachsene. Durch meine frühere Arbeit im Bürgerfunk und meine berufliche Interviewerfahrung bin ich gern auch mal auf der anderen Seite des Mikrofons.
Gastartikel
Wenn du einen Blog hast, der thematisch zu mir passt, schreibe ich gern einen Gastartikel – auch auf Gegenseitigkeit.
Meine 7 Ziele für 2026
- Abonnent:innen für meinen neuen Newsletter „Bücher mit Gefühl“ gewinnen
(alle drei Buchwelten, plus ein exklusives Rezept und ein Rätsel pro Monat) - Die nächsten zwei Bände von Die Hüterin der magischen Wesen veröffentlichen
- Zwei bis drei Ratgeber schreiben und veröffentlichen
- Im September wieder Weihnachtsbücher erstellen
Leichtigkeit ist für mich kein Ziel – sondern eine Entscheidung, die ich jeden Tag neu treffe.














Weiter so, die Bücher klingen interessant. Da ich Bücher kaum halten kann, bin ich von einer ehemaligen Leseratte zum Hörbuchhörer geworden.
Engagement ist was tolles
Herzlich
Kai-Katrin
Liebe Julia,
vielen Dank für deinen tollen Jahresrückblick vor allem deine Arbeit für Sichtbarkeit und deine Teilnahme an der Liegenddemo in Köln.
Dein Buch „Chronisch optimistisch“ hat mir sehr geholfen meinen Weg der Akzeptanz mit ME-CFS zu gehen und hoffnungsvoll zu bleiben.
Der Knobelgnom ist irgendwie an mir vorbei gegangen, das werde ich mir auf jeden Fall genauer anschauen.
Ich wünsche dir für 2026 vor allem viel Energie und Gesundheit!
[…] Wenn du magst, findest du meinen ausführlichen Jahresrückblick 2025 hier auf meinem anderen Blog! […]